Beiträge von Forenfux78

    Das könnte tatsächlich schwierig sein. Allenfalls ein ggf. auftretender Serienfehler könnte dann eine passende Reparaturanleitung bekommen (nach dem Motto, aufschrauben, defekten Kondensator o.Ä. auslöten, neuen einlöten etc. zusammenschrauben...).


    Aber wie gesagt, nur falls bestimmte Dinge gehäuft auftreten. Elektrik hat ja die angenehme oder unangenehme (wie man es sieht) Eigenschaft, dass sie entweder funktioniert, oder eben nicht. Meist funktioniert sie ja. Aber Defekte kündigen sich meist nicht an, wie im alten Verbrennerbereich lauter werdende Schleifgeräusche, Startprobleme etc.

    Angeblich helfen diese hohen Anlasserströme von teils mehreren Hundert Ampere der Sulfatierung entgegen zu wirken. Das hat der Bleianker im BEV aber nicht. Und deshalb baut der manchmal schneller ab. Eigentlich wäre da eine kleine LFP Batterie mit z.B. 4 Zellen ideal - hat quasi die gleiche Gesamtspannung wie eine 6-zellige Bleibatterie. Aber bei kalten (sehr kalten) Temperaturen kann die LFP Zelle zu sehr einbrechen.


    Soweit ich weiß wird unter Anderem deshalb auch im BEV Bereich noch an den Bleibatterien festgehalten.

    Ja, beim E-Auto denkt man eigentlich nicht, dass die 12V irgendwie problematisch sein könnten. Aber tatsächlich passiert das ja gar nicht so selten, auch bei anderen Marken. Entweder wegen der software Programmierung, oder auch technischer Defekte beim DC-DC Wandler zum Beispiel. Bei Hyundai war (oder ist?) das doch so, dass bei unter 20% im Hochvoltakku der 12Volt Akku nicht mehr nachgeladen wird. Und wenn man nicht aufpasst, kann es eben sein, dass noch 18% im Hochvoltakku sind, das Auto aber trotzdem keinen Mucks mehr macht, weil die 12V Batterie nur noch 9Volt hat. Dann geht soweit ich weiß nicht mal aufladen des Hochvoltakkus, bevor man nicht wieder 12V in etwa anliegen hat. Das wäre dann so ein Powerbank-Szenario ggf. Letztlich auch, weil man ja nicht ohne weiteres an die 12V Batterie dran kommt.

    Da ist ggf. irgendwelche Technik hinter, die den Platz benötigt? War zumindest immer meine Annahme. Plus ggf. Dämmung; dass die Elektronikkomponenten nicht so heiß werden. Wenn der Wagen im Sommer stundenlang auf dem Parkplatz vor sich hin brutzelt.


    Die aktuelle Bafa-Statistik weist ja nur eine überschaubare Anzahl geförderter Twingos aus - R5 fast 20x soviel.

    ....

    Aber leider durch den sehr stark Erhöhten Armaturen träger ist die Übersicht für mich nach vorne zu schlecht, zusätzlich spiegelt sich alles in der sehr stark geneigneten Frontscheibe. Beim sofortigen Umstieg in einen R5 , war die Welt wieder in Ordnung. :thumbup:

    Aber wie gesagt ist mein persönlicher Eindruck, das empfindet ja jeder anders ! :)

    Hallo Zusammen,


    ich greife mal dieses ältere Zitat wieder auf - denn auf unsere Probefahrt konnte ich die Eindrücke quasi 1:1 bestätigen. Raumangebot super; Sitze wohl französisch, in der Tat - aber für uns kein "deal breaker". Was wirklich etwas unschön war, war das recht hohe Armaturenbrett und das Spiegeln in der Frontscheibe. Daher hier noch mal die Frage an die Besitzer, also mit "Erfahrung":


    Habt ihr irgendwelche Matten für das Armaturenbrett, gibt es Lösungen? Ggf. stört es natürlich andere auch nicht so, oder unser Probefahrtwagen hatte einfach eine recht "dreckige" Scheibe. Wenn die Scheibe von innen (!) noch voller Silikonreste etc. ist, spiegelt das ggf. auch noch mehr. Scheibenwischer mit Wischwasser hatte auf die Schnelle leider nur begrenzt Abhilfe gebracht.


    Also für Infos in die Richtung wäre ich sehr dankbar!


    Viele Grüße und ein schönes Wochenende!


    Carsten

    Was haltet ihr von der Idee rückwärts fahren und bremsen? Hilft das an der Hinterachse?


    Bei unserem Stellplatz fahre ich eh‘ immer erstmal rückwärts raus. Zur Not eben etwas „knackiger“ gefolgt von einer etwas deutlicheren Bremsung. Wenn man sowas regelmäßig macht, reicht es ggf. schon?