Wenn man die Kupplung treten will und dort ungewohnterweise ein breites Bremspedal ist.
Genau das war der Grund. ![]()
Wenn man die Kupplung treten will und dort ungewohnterweise ein breites Bremspedal ist.
Genau das war der Grund. ![]()
Wenn man die Kupplung treten will und dort ungewohnterweise ein breites Bremspedal ist.
Bei meiner ersten Fahrt mit einem Auto ohne Kupplung - Probefahrt mit einem Dacia Spring - habe ich mit dem linken Bein volle Kanne ins nichts getreten. Aber nicht aufs Bremspedal. Danach bei Probefahrten mit Megane und Twingo 3 auch. Da war überall genug Platz, um die Bremse nicht zu treffen.
Aber andere Autos können ja anders aufgebaut sein. (In unserem Automatik-Audi und beim neuen Twingo ist mir das noch nicht passiert, dass ich versucht hätte zu kuppeln. Da kommt nur ab und zu noch der Griff zum Schalthebel vor.
)
Mir geht's übrigens wenn dann andersherum....ich bin beim Schalter schon einige Male spät dran gewesen, die Kupplung beim Anhalten zu treten 🤪
Hatte hier schon jemand eine leere 12v Batterie? Und falls ja, wie "rettet" man sich da? Ggf. Powerbank in den Zigarettenanzünder stecken? Hat der Twingo einen, bzw. eine 12V Steckdose?
Hatte hier schon jemand eine leere 12v Batterie? Und falls ja, wie "rettet" man sich da? Ggf. Powerbank in den Zigarettenanzünder stecken? Hat der Twingo einen, bzw. eine 12V Steckdose?
Interessante Frage
Ja er hat eine 12 Volt Buchse. In der Mittelkonsole. Allerdings lädt der Akku die Batterie bei BEVs ja normal immer automatisch nach.
Bei Verbrennern lädt die "Lichtmaschine" den Akku immer nach.
In beiden Fällen wenn sich das Fahrzeug in Betrieb befindet.
Beim BEV auch wenn der Fahrakku geladen wird.
Trotzdem mucken diese 12V Biester gerne mal rum.
Besonders wenn sie nicht mehr die Jüngsten sind.
Ja, beim E-Auto denkt man eigentlich nicht, dass die 12V irgendwie problematisch sein könnten. Aber tatsächlich passiert das ja gar nicht so selten, auch bei anderen Marken. Entweder wegen der software Programmierung, oder auch technischer Defekte beim DC-DC Wandler zum Beispiel. Bei Hyundai war (oder ist?) das doch so, dass bei unter 20% im Hochvoltakku der 12Volt Akku nicht mehr nachgeladen wird. Und wenn man nicht aufpasst, kann es eben sein, dass noch 18% im Hochvoltakku sind, das Auto aber trotzdem keinen Mucks mehr macht, weil die 12V Batterie nur noch 9Volt hat. Dann geht soweit ich weiß nicht mal aufladen des Hochvoltakkus, bevor man nicht wieder 12V in etwa anliegen hat. Das wäre dann so ein Powerbank-Szenario ggf. Letztlich auch, weil man ja nicht ohne weiteres an die 12V Batterie dran kommt.
Bei Hyundai war (oder ist?) das doch so, dass bei unter 20% im Hochvoltakku der 12Volt Akku nicht mehr nachgeladen wird.
Bei den meisten (allen?) ist das so. Auch bei meinem Mazda 6e. Sonst würdest du irgendwann nicht mehr losfahren können, weil der Hochvoltakku leer ist. Tiefentladung ist noch dazu tödlich. Dann wird es seeeeehr teuer. Übersteigt dann nach z.B. 4 Jahren schnell den Restwert des Autos. 15.000-20.000 Euro für einen Akku inkl. Einbau ist schnell drin. Beim Twingo vielleicht etwas weniger. Da bleibt dann manchmal nur die Entsorgung des Autos, was bei BEVs auch sehr teuer wird. Da ist natürlich ein "Schutz" vor Tiefentladung Pflicht.
Das stimmt natürlich - und wenn man's weiß, ist es ja auch kein Thema. Man muss es halt wissen...
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