Da der Abrollumfang/Reifendurchmesser fast indentisch ist, düfte es da keine Abweichungen geben.
Das sind die theoretischen Werte. Ich bezweifle, dass die Maße über alle Marken/Dimensionen so exakt eingehalten werden.
Da der Abrollumfang/Reifendurchmesser fast indentisch ist, düfte es da keine Abweichungen geben.
Das sind die theoretischen Werte. Ich bezweifle, dass die Maße über alle Marken/Dimensionen so exakt eingehalten werden.
Was verwendest du zum Auslesen der Leistung im Twingo?
Meine ganze Heimautomatisierung ist mit Homeassistant realisiert. Da gibt's auch ein Plugin für Renault
Ja, aber warum soll man erst in Wechselstrom
Wandeln und dann zurück in Gleichstrom? Braucht es die hohen Spannungen?
Weil man die DC-Spannung von den Photovoltaikmodulen (ca. 35V pro Modul, aber auch stark abhängig von der Sonne) in jedem Fall auf die richtige DC-Spannung, die das Auto je nach Akkustand benötigt (beim Twingo wahrscheinlich irgendwas um die 300V), wandeln muss.
Und weil man so einen DC/DC-Wandler nicht von der Stange kaufen kann, schon gar nicht für wenig Geld. Oder hast Du schon mal eine DC-Lader für e-Autos irgendwo käuflich zu erwerben gesehen? Der kostet sicherlich irgendwas im mittleren 4-stelligen Bereich, wenn das überhaupt reicht.
Mangels PV-Überschuss und zu leerem Akku habe ich heute die Mango zum erstem mal mit 11kW vollgeballert.
Geladen wurde von 22 bis 100%, also 0,78 * 27,5 kWh = 21.45kWh.
Der Twingo hat dabei bis ca. 98% SoC mit ziemlich genau 10,65kW geladen. Bei den letzten 2% (letzte 10 Minuten) fiel die Ladeleistung nahezu linear bis auf unter 2kW ab.
Die Wallbox notierte 23.01kWh Verbrauch, also betragen die Ladeverluste ca. 1 - 21.45/23.01 = 6,8%.
Der Ladevorgang dauerte genau 2h15m, nur die ersten 4-5 Minuten war die Wallbox noch nicht auf Vollleistung konfiguriert. Aber das hätte max. 2 Minuten eingespart.
Die SoC-Kurve ist so grob aufgelöst, weil man den Twingo nur alle 10 Minuten abfragen darf.
Es ist einfach unnötig.
Nö, du hast gesagt dass Du bei einem winzigen 27500Wh Akku nicht noch einen Verbraucher anschließen würdest, der möglicherweise ein paar Promille davon verbraucht.
Und dark2007 hat dir vorgerechnet, wie daneben dieser Gedanke war.
Ich habe die online bestellt, dauerte wenige Tage bis sie im Briefkasten lag.
Jo wenn du meinst.
Das meine ich nicht nur, sondern das ist ganz glasklar. Ich beschreibe Überschussladen, sogar mit einer Leistungskurve, und Du faselst was von "doofer Wallbox die nur ein und aus kennt".
Du machst aber zum Beispiel auch kein echtes überschuß laden
Doch das tue ich, und habe ich in jedem einzelnen Beitrag hier beschrieben.
Siehe deine 1,4 kW Einstellung
Natürlich hätte ich die Option, bei weniger als 1.4kW Überschuss das Laden abzuschalten. Weil noch weniger Laden geht halt nicht und wäre auch nicht mehr effizient.
Das habe ich aber bewusst so eingestellt, dass da weitergeladen wird. Ich könnte auch einen Timeout einstellen, wenn zB. 15 Minuten lang weniger als 1.4kW Überschuss vorhanden sind, dann wird abgeschalten. Lässt sich alles in der Wallbox konfigurieren, mit nahezu beliebigen Laderegeln.
D
Das du das mit einer doofen wallbox die nur ein und aus kennt nicht machen kannst geht ist ja denke ich klar
Du hast offensichtlich nichts verstanden.
Meine wallbox startet bei ca 4,6 kw Einspeisung ins Netz und regelt sich dann bis hoch11
eben, das macht die Wallbox. Sie ist das nötige Verbindungsglied, die dem Fahrzeug ständig mitteilen kann, mit wieviel Leistung gerade geladen werden soll.
Das kann aber bei weitem nicht jede Wallbox.
Woher die Daten kommen, wieviel Überschuss vorhanden ist, ist dagegen egal, das geht mit praktisch jedem smarten Zähler, also auch mit einem Shelly.
Meister meint, dass die Mikroschalter mal spinnen könnten.
Ich tippe eher auf SW-Probleme.