Interessant ist in diesem Zusammenhang wie das mit dem Vorheizen geht. Da ist das Zeitfenster ja nicht unbedingt sinnig. Und wenn es da funktioniert, dass das Auto einfach rechtzeitig mit heizen startet, warum geht das nicht auch beim Laden?
Beiträge von benello
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In dem Zusammenhang noch eine Frage, die hoffentlich nicht zu weit vom Thema wegführt:
Im Twingo ist das „Kriechen“ konfiguriert, oder? Sprich: wenn Handbremse (auf welchen Wege auch immer) gelöst ist, Fahrstufe eingelegt und Fuß von der Bremse, rollt er dann langsam los, wie ein Automatik-Fahrzeug? Oder hat der Twingo das nicht programmiert und bleibt so lange stehen, bis man das Fahrpedal drückt?
er rollt , außer du hast OPD Stufe 4 drin.
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Ich versteh es leider immer noch nicht: Was davon funktioniert jetzt beim Twingo nicht?
Bei Ford nennt man das Abfahrtszeit programmieren. Man stellt bspw. 6 Uhr Abfahrt ein und das Auto weiß dann wann es starten muss, um 1. voll geladen zu sein und 2. die Innenraumtemp. erreicht zu haben.
Beim Twingo kann man nur eine Zeitraum festlegen , in dem geladen werden soll.
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Dann frage ich mich wie dann das Vorheizen funkionieren soll? Ich werde die Heizung die Tage auch mal testen
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Stimmt, allerdings gibt es bei E-Autos kein Start/Stop. Es muss ja kein Motor per Anlasser gestartet werden.
Ja, klar. Aber aus dieser Zeit stammen die heute noch verwendeten EFBs und AGMs, die jz eben auch bei den E verbaut werden.
Und ist ja erwähnt worden, ich bin auch der Meinung, dass die 12V immer mit geladen werden. Von dem her kann man mMn entspannt blieben. IdR setzen die Dinger nach einer kalten Nacht oder längerer Standzeit aus.
Dass man beim Twingo nicht ohne weiteres da rankommt, ist für meine Begriffe unglücklich gelöst. Wenn man schon weiß, dass die Dinger fehlerträchtig sind, braucht man es einem bei Starthilfe, Austausch, etc ... nicht unnötig schwer machen. Aber die Konstrukteure denken womöglich um ein paar Ecken weiter, oder zu wenig.

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Ausnahmen bestägigen die Regel. Ich kenne viele, die 10 und mehr Jahre auf dem Buckel haben.
Ja sicher, aber seit EFB und AGM , also mit der Start/Stop-Technik, sind die 12V Batterien eine echte Fehlerquelle geworden. Und weil das eben so ist, hat Renault wohl entschieden, die turnusmäßig zu tauschen.
Ich halte das bei diesen Kosten auch für fragwürdig. Das ist für mich so eine Komponente, die man tauscht, wenn sie defekt ist. Klar, kann man dann uU stehen bleiben, das ist dann halt Pech.
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- weiß jemand, warum der Batteriewechsel bereits nach 4 Jahren erforderlich ist? Und weiß jemand, warum Renault 700,- für den Wechsel
Weil die 12V Batterien heutzutage auch bei E-Autos die meisten Probleme machen. Die Zeiten, in denen die 6 Jahre oder mehr gehalten haben, sind lange vorbei.
Und ja, lässt man die in der Markenwerkstatt tauschen, war das schon immer teuer. Dabei sind die Batterien auch nicht anders, als die im freien Handel. Sie werden halt überteuert verkauft.
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die Garantie ist dann ja sowieso weg.
Die Garantie ist weg, ja, aber nicht Kulanz. Viele Hersteller sind nicht gerade kulanter, wenn man die Servicevorschriften nicht einhält. Dessen muss man sich dann im klaren sein.
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Da fährt du je nach Tank trotzdem wesentlich weiter.
Wenn ich keine Strecken mit Ü200km an einem Stück fahren muss, ist das doch gar nicht relevant. Man muss halt eben öfters laden, so wie man mit dem Benziner früher tanken muss.
Wer den Twingo für Langenstrecken gekauft hat, hat sich vertan bzw. nimmt die zusätzlichen Ladestopps eben in Kauf.
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aber wenn sich das Auto erst deutlich aufbäumt, finde ich das in Bezug auf mechanische Belastung auf Dauer nicht so gut.
Aus diesem Grund löse ich die eFB mit einem Fingerdruck selbst. Das Gegen-die-Bremse-Anfahren mag ich generell nicht.