Nimmt man da nicht regulär das Maximum was für die Leitungs und Boxkombination geht
Wie Kekskruemel schon schrieb, keineswegs! Und nicht nur für optimale Nutzung des PV-Überschuss ist eine gute Regelbarkeit des Elektroautos wichtig, sondern auch wenn der Stromverbrach des Hauses/der Wohnung im Mehrfamilienhaus kurrzeitig begrenzt werden muss (etwa wenn mehrere Elektroherde gleichzeitig eingeschaltet werden), um die Leitungen ins Haus nicht zu überlasen.
Demgegenüber stehen die Nebenverbräuche während des Ladevorgangs. Der muss jetzt nicht so extrem hoch sein wie etwa bei Teslas mit ca. 0,5 kW. Wie hoch diese Nebenverbräuche beim Twingo E-Tech sind, wissen wir noch nicht. Eine Umzwälzpumpe oder die Klimatisierung gibt es jedenfalls nicht, so dass sich des BMS vom Twingo im Idealfall auch mit unter 5 Watt bzw. 0,005 kW begnügen könnte.
Warum die Frage für den Renault Twingo interessant ist: im Gegensatz zum Twingo konnte die Renault Zoe nur auf 8 A (ca. 1,8 kW) heruntergeregelt werden. Dabei hat er mit dem simplen Chamäleon-Lader aber soviel an Blindstrom erzeugt, dass der Ladevorgang extrem ineffizient war. Ordentlich ludt der in der Tat nur mit 11 kW oder besser 22 kW, d.h. 16 A oder 32 A.