Beiträge von Spuermeise

    Dann vielleicht mal zurück zum eigentlichen Thema: können sich handwerklich begabte Personen vielleicht eine Lösung vorstellen, sagen wir, damit ein "versehentliches" Öffnen verhindert werden kann? Ich denke da in erster Linie nicht an die Waschstraße, sondern das, was ich oben geschrieben habe (und an dieser Stelle nicht wiederhole).


    Ich verwende hier mal bei dem Begriff Kaffekannendeckel, damit man die Suchmaschinen in aller Welt nicht direkt darauf auf das auch für die R.-Berater offenbar sehr unangenehme Problem stößt.


    Hinweis: für derartige Themen gibt es z.B. im deutschsprachigen TFF (zum E-Auto, das auch in Brandenburg hergestellt wird) den für Unbeteiligte unsichtbaren "Owner-Bereich", wo der ganze Fahrzeug-Murks beschrieben wird, z.B. ohne negativ auf den Aktienkurs zu wirken, weil vertraulich.


    Drei Ideen:


    - es gibt so kleine Schließzylinder z.B. zum Abschließen für Außensteckdosen. Die haken sich etwas in den Kunststoff ein, ohne (etwas) Gewalt geht das dann nicht auf. Die Frage ist, an welcher Stelle man so einen Zylinder in der Rückwand schadlos anbringen könnte.


    - von außen nicht sichtbar: ein drehbarer, magnetisierbarer Riegel (an einen ebenso in der Rückwand verankerten Bolzen) hakt sich an die Innenseite des Kaffekannendeckels sein, zum Öffnen muss der Riegel von außen entlastet, und dann mit einem mit einem Magneten von außen gedreht werden.


    - minimal-invasiv: der Kaffekannendeckel lässt sich ja nach leichtem Druck öffnen. Wäre auf die Innenseite des Kaffekannendeckels ein, sagen wir, Lufballon geklebt, der sich mit einer kleinen Elektronik beim Schließen aufbläst, könnte sie in diesem Zustand nicht nach innen gedrückt werden. Nur mit z.B. mit der eigenen außen hingehaltenen angelernte Ladekarte (NFC-Leser) entlüftet die Elektronik den Blasebalg, und der Kaffekannendeckel kann geöffnet werden.


    Bitte keine Vollzitate!

    Ich möchte dann selbst anmelden via i-Kfz (soll ja in 15 Minuten fertig sein), auch, weil das Autohaus für die Zulassung nochmal 199 € genommen hätte, zzgl. zur Auslieferungspauschale von 1249 €. Und das bei 0% Rabatt auf den Wagen.


    Wenn ich daran denke, dass damals bei meinem Smart ED (beinahe gleicher Kaufpreis) die Zulassung bei der Auslieferungpauschale von 520 € enthalten war.

    Diese unaufgeregte 450 km-Testfahrt aus Frankreich finde ich ganz interessant:


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    Ich hatte mich nämlich auch schon lange gefragt, ob die beim Twingo E-Tech nicht vorhandene Batterie-Kühlung (neben Ventilator) einen negativen Effekt bei hochsommerlichen Außentemperaturen und mehrmahligem Schnellladen hintereinander hat: offensichtlich nicht!

    Die Ladeleistung bleibt auch bei 31°C Außentemperatur und bei der 3. Schnellladung hintereinander brav im hohen Bereich über 45 kW. Gefahren ist der Autor mit 100, 120, auch mal 130, aber meist mit 110 km/h, ingesamt lag der Autobahnverbrauch bei 12,2 kWh/100 km.


    Nur mit der eingebauten Google-Ladeplanung ist der Autor nicht zufrieden: häufig soll man schon bei 30% Ladestand zum Laden abfahren, obwohl einige weitere Ladestationen im Reichweitenbereicht auf der (Autobahn-)Route liegen. Diese werden auch dann nicht als Ladealternative angezeigt, wenn man bei den vorgeschlagenen Stationen wegen des doch zu hohen Akkustandes vorbeifährt - stattdessen soll man umdrehen und doch an der ursprünglich vorgeschlagenen Stationen laden. Wenn man das nicht tut, beharrt die Google Ladeplanung auf eine Ankunft mit z.B. -26% prognostizierten Ladestand, statt einfach die nächste Ladestation vorzuschlagen. Bringt man den Google Ladeplaner dann doch noch dazu, eine Station in z.B. 10 km Entfernung als Zwischenziel anzunehmen, sollen für diese 10km plötzlich 10% Akku verbraucht werden, es waren dann natürlich nur 3%. Dieser Google-Dienst scheint nicht wirklich mit den Twingo-Akku- udn Verbrauchsstand verknüpft zu sein,

    Eine angemessene Beteiligung am Unterhalt der Infrastruktur finde ich schon gut.


    Schlecht am Gesetz in GB finde ich, dass leichtere Elektroautos genauso viel zahlen sollen wie schwerere. Die entstehenden Straßenschäden sind nämlich proportional zur vierten Potenz der Achslast. Ein schwerer Elektro-SUV mit 3,8 t und ca. 1,9 t Achslast verursacht ziemlich genau das 100fache an Straßenschäden als der relativ leichte Twingo E-Tech (Achslast ca. 0,6 t).


    In Österreich wurde mit der deren Kfz-Steuer, der sog. motorbezogenen Versicherungssteuer, bei der insbesondere das Gewicht der Elektroautos progressiv eingeht, eine in meinem Augen deutlich gerechtere Regelung gewählt.


    Für Deutschland dürfte das nicht zu erwarten sein. Hier dürften die großen, schweren Fahrzeuge gar nichts zahlen ("das sind Leistungsträger"), die kleinen leichteren dafür alles ("Wollen wir ein Volk von Kleinwagenfahrern werden?!").

    Im Nachbarforum lesen ich gerade:


    "Die Ladeklappe hat keine Verrieglung. Die kann man immer aufmachen."


    OMG. Können bzw. müssen die Twingo-E-Tech-Fahrer das bestätigen?


    Die Absätze in der Anleitung:


    "Wiederaufladen des Antriebsakkus: Fahrzeug steht, Tür/Haube/Klappe entriegelt, Zündung aus:

    – nehmen Sie das Ladekabel aus dem Ablagefach im Gepäckraum Ihres Fahrzeugs;

    – drücken Sie [auf] die Ladeklappe, um sie zu öffnen"


    sowie


    "Die Ladeklappe kann bei stehendem Fahrzeug geöffnet werden"

    hatte ich ja so interpretiert, dass es eine Verriegelung gibt.