Beiträge von Froschf...gruen

    In irgendeiner Autosendung haben die mal diese Akku-Luftpumpen getestet.

    Zum Spaß haben die zum Vergleich eine Fahrradluftpumpe (so eine wo man die Füße draufstellt und dann mit beiden Händen pumpt) ausprobiert.

    -> Und waren völlig perplex dass man mit dieser Fahrradluftpumpe deutlich schneller war als alle Akku-Luftpumpen.

    Im Nachhinein klar. Deutlich höheres Volumen pro Kolbenhub und bis 9BAR ist für eine Fahrradpumpe auch kein Thema (Rennradreifen).


    So ein Ding ist billiger und man muss nicht darauf achten dass der Akku an Tiefenentladung stirbt wegen seltenem Gebrauch.

    zwei Gelenkscharniere

    Die hat die Haube ja. Wenn man sie mühsam freigelegt hat kann man sie aufklappen (so habe ich die in diesem Forum verlinkte Anleitung verstanden.

    Bowdenzug bis in den Innenraum, Entriegelungshebel im Fußraum,

    Das hat Ford sich schon vor 20 Jahren bei vielen Modellen gespart.

    Ford Loge zur Seite drehen und mit Fahrzeugschlüssel entriegeln.


    Aber OK.

    Zum Ablauf der Garantiezeit werde ich mir das passende Werkzeug zum lösen der Plastikleiste organisieren damit ich die 12V Batterie als gelernter Elektroniker mit Schaltberechtigung bis 25.000Volt selbst wechseln kann.

    Ich hätte gerne einen Vollelektrischen Kombi als Dienstwagen gehabt.


    Gibt nur nix passendes.

    Peugeot 308 / Opel Astra waren mir zu klein (hatte vorher einen Octavia Combi)

    VW iD7 / Audi A6 e-Tron sind verdammt teuer.

    Chinesen sind im Firmenleasing unbezahlbar (Wertverlust wird von den Banken extrem hoch bewertet.)


    Also wurde es ein Ford Explorer electric. Neben dem Rundgelutschten Einheitsdesign der anderen SUV immerhin etwas Charakter.

    Ja, beim E-Auto denkt man eigentlich nicht, dass die 12V irgendwie problematisch sein könnten.

    Warum eigentlich?

    Wenn man sein Auto (Antriebsart egal) wenig nutzt und/oder nur kurze Strecken fährt, hat die 12V Batterie nur wenig Chancen nachgeladen zu werden.

    Und dann ist sie halt mal leer.

    Und suboptimale Software beim Energiemanagement findet man auch unabhängig von der Antriebsart bei allen Herstellern/Modellen.


    -> Der Fahrakku wird bei deaktiviertem/abgestelltem Fahrzeug abgeschaltet. Sofern er nicht gerade aufgeladen wird oder die Vorklimatisierung läuft.

    Deshalb braucht man ja überhaupt einen eigenen 12V Akku.

    Dass muss ein Neuwagen für mich in 2026 haben.

    Dieser Satz ist einer der Gründe dafür dass heutige Autos teurer sind als früher.

    Früher waren Autos billiger, aber hatten dafür auch vieles nicht was wir heute aber nicht mehr missen möchten.


    Für das was der Twingo heute hat, musste man Anfang der 1990er die Luxusklasse kaufen bzw. gab es das meiste noch gar nicht.

    - KlimaAUTOMATIK

    - elektr. Fensterheber

    - elektrisch Beheizte und anklappbare Außenspiegel, noch dazu elektrisch verstellbar.

    - ABS (ja, war früher als neues Assistenzsystem Aufpreispflichtig)

    - Automatikgetriebe (OK, beim E-Auto hinkt der Vergleich)

    - Tempomat


    Gab es früher noch nicht:

    - Navi mit Onlinediensten

    - Rückfahrkamera

    - Einparkpiepser

    - Abstandstempomat

    - Notbremsassistent

    - Automatische Einparkfunktionsgedöns

    - Totwinkelwarner

    -ESP