Schon top, dass man von Renault (Werkstatt) und Renault (Kundenservice) unterschiedliche Antworten bekommt ![]()
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Schon top, dass man von Renault (Werkstatt) und Renault (Kundenservice) unterschiedliche Antworten bekommt

Ja, das sollte schon Einheitlich sein.
Aber in der Praxis ist es ja eigentlich auch so, das es garnicht unbedingt auf 10 Nm plus oder minus ankommt. Entscheident ist halt, dass alle Schrauben gleichmäßig angezogen sind. Dann passiert auch nichts.
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Aber in der Praxis ist es ja eigentlich auch so, das es ganicht unbedingt auf 10 Nm plus oder minus ankommt
Eben - bei kleineren Autos ist man mit 120Nm nicht falsch und macht auch nichts kaputt , wenn 110Nm angegeben wird. Wenn ihr es genau machen wollt, müsstet ihr auch euren Drehmomentschlüssel jährlich kalibrieren lassen

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Und diesen dann auch korrekt verwenden.
Kenne von so einigen Schlossern den Spruch "Wenn der Drehmomentschlüssel knackt, noch eine halbe Umdrehung."
Dann muss man auch nicht mehr über das korrekte Anzugsdrehmoment diskutieren.
Denn mit dieser Methode kennt man den genauen Wert dann nicht mehr.
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Das natürlich auch. Aber es gibt auch Fälle, die knallen die Radschrauben mit dem Schlagschrauber an - mit 200Nm oder mehr.
Ich persönlich hatte noch nie ein Auto, das mehr als 140Nm hatte und weniger als 100Nm auch nicht. Bei SUVs ist es idR mehr, bei Kleinwagen weniger.
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Kenne von so einigen Schlossern den Spruch "Wenn der Drehmomentschlüssel knackt, noch eine halbe Umdrehung."
Hobbyschlosser?
Ansonsten braucht es im Prinzip keinen Drehmomentschlüssel.
Gibt (leider) auch nicht wenige gelernte KFZ Mechaniker die viele Schrauben am Auto nur nach Gefühl anziehen.

Ich mache ja Vieles (was mir möglich ist) an meinen Autos selber. (zb Wechsel/Austausch von Bremsen. Stoßdämpfern, Lichtmaschine etc, Räder sowieso..)
Verwende aber für alle Schrauben den/die entsprechenden Drehmomentschlüssel und ziehe alle Schrauben vom Drehmoment her nach Herstellervorschrift an.
Wenn ich das selber gemacht habe, dann habe ich wenigstens ein gutes Gefühl, wenn ich damit wieder im Strassenverkehr unterwegs bin.

Hatte es zB schon zwei mal (mit einigen Jahren Abstand) erlebt, wo vor mir PKWs führen mit eierndem Hinterrad.
Hatte Beide dann quasi genötigt anzuhalten, um sie darauf aufmeksam zu machen..
Beide kamen gerade aus einer Werkstatt und hatten ihre Reifen/Räder da wechseln lassen.

Nicht auszudenken wenn denen zB während der Fahrt ein Rad wegfliegt und der PKW schleudert dann in zB eine besetzte Bushaltestelle..

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Das natürlich auch. Aber es gibt auch Fälle, die knallen die Radschrauben mit dem Schlagschrauber an - mit 200Nm oder mehr.
Wo Ende der 80er mein erstes Auto gekauft hatte, da war es üblich die Stahlräder so feste anzuziehen wie es ging. Man (oder zumindest ich) wusste es halt nicht besser.
Hatte auch immer gehalten. (Wurde natürlich auch immer nach ca 50 km noch mal nachkonntroliert.)
Beim nächsten Räderwechsel hatte man dann nicht selten Probleme die Schrauben wieder los zu bekommen.

1990 hatte ich dann das erste Auto mit Alufelgen (Opel Manta GSI Exclusiv Bj 1988
) .Und da hatte sich dann später nach einen Rädertausch von mir zumindest ein Rad von der Verschraubung her gelockert.

Hatte mir dann sofort bei ATU einen Drehmomentschlüssel gekauft, den ich dann Jahrzehntelang zum Räderwecheln verwendet hatte.
Seid dem mache ich am Auto (an der Autotechnik) alles nur noch mit Drehmomentschlüssel.
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Eben - bei kleineren Autos ist man mit 120Nm nicht falsch und macht auch nichts kaputt , wenn 110Nm angegeben wird. Wenn ihr es genau machen wollt, müsstet ihr auch euren Drehmomentschlüssel jährlich kalibrieren lassen

100% Zustimmung. Und ich denke sowieso (wenn ich da an Nachbarn denke), dass die Wenigsten überhaupt wissen, dass man danach die Feder entspannen muss. Fast alle die ich kenne lassen die bei z.B. 110 Nm stehen. Dann kannst du das Teil gleich nach dem Montieren in den Müll werfen.
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Kenne von so einigen Schlossern den Spruch "Wenn der Drehmomentschlüssel knackt, noch eine halbe Umdrehung."
Fast alle denen ich so zuschauen ziehen schön mit "Schwung" an. Das sind dann garantiert 10-20Nm mehr als gedacht. Man ist ja der Crack, weil man sowas bei Aldi gekauft hat. Jeder Profi weiß: Immer schön langsam drehen bis es knackt.
Wenn ich das selber gemacht habe, dann habe ich wenigstens ein gutes Gefühl, wenn ich damit wieder im Strassenverkehr unterwegs bin.
Besser ist es. Wenn ich dran denke, dass das in der "Werkstatt" ein Syrer ohne jegliche Kenntnisse der modernen Technik gemacht hat......Ich hab direkt nach 50km selbst mal am Twingo nachgeschaut. Von 95 Nm bis 125 Nm (bei 4 Rädern!) war da alle dabei
Sollte man nicht denken ab Werk. Wobei eigentlich egal ist, ob 105 oder 118 Nm. -
Und ich denke sowieso (wenn ich da an Nachbarn denke), dass die Wenigsten überhaupt wissen, dass man danach die Feder entspannen muss. Fast alle die ich kenne lassen die bei z.B. 110 Nm stehen.
Alle die ich kenne die einen Drehmomentschlüssel haben, entspannen die Feder nach der Benutzung wieder.

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