Beiträge von Froschf...gruen
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Bei uns hier im Rhein-Sieg-Kreis haben alle Feuerwehren (auch die Freiwilligen) Tablets mit ALLEN verfügbaren Rettungsinformationen ALLER Fahrzeugmodelle.
"Während wir vor Ort die ersten Maßnahmen einleiten, sucht ein Kollege bereits die nötigen Informationen heraus. Idealerweise haben wir schon vorab Infos zu den beteiligten Fahrzeugmodellen bekommen."
Aber schaden können diese Infos nicht. Habe das Blatt auch in der Sonnenblende stecken.
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Wie machen das eigentlich die Leute, die Jedes Jahr über die Alpen Fahren und die Mautvignetten der letzen 15 Jahre oder so noch in der Scheibe kleben haben?

Offenbar stört das noch nicht einmal den TÜV!
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Da beim Twingo die eFB doch recht kräftig reingeht, würde ich das auch nicht unbedingt empfehlen.
Echt?
Bei den VW Plattformen (und bei vielen anderen Herstellern auch) wird beim betätigen der eFB während der Fahrt eine geregelte Notfallbremsung durchgeführt.
Es wird also nicht die eigentliche FB angesteuert sondern man sagt dem System "Notfall! Bremsung bis zum Stillstand auslösen."
(Für den Fall dass der Fahrer mal einen Gesundheitlichen Vorfall o.Ä. hat.)
Das passiert, wenn Sie bei der Fahrt die elektronische Parkbremse aktivierenSie soll das Auto vor dem Wegrollen schützen und bietet allerhand Vorteile. Was aber, wenn man versucht, die elektrische Parkbremse beim Fahren zu aktivieren?www.t-online.de -
Sie sagte, dass sie die VIN erst nach Produktion sehen kann. Wir sind in Österreich. Mutmaßlich organisiert sich Reault hier anders.
Bei meinem Ford (Produziert in Köln) konnte der Verkäufer die VIN auch erst sehen nachdem der Produktionsstart FESTGELEGT war.
Diese Aussage hat sich auch durch viele andere Besteller im Forum bestätigt.
Mein Verkäufer hat mir exakt 8 Tage nach der Bestellung die VIN per Mail zugesendet.
Viele Händler bestellen ja auch Fahrzeuge mit beliebten Ausstattungskombinationen im voraus.
Da kann man dann das Glück haben eine Bestellung passend zu so einem Fahrzeug getätigt zu haben.
Dann ist die Wartezeit auch oft kürzer als bei anderen.
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Das habe ich mit meinem Ford Explorer (Technisch ein VW iD4) wenn ich in Wohnsiedlungen zu zügig "Slalom" zwischen den Parkenden Autos fahre.
Aber die Frage ist dann wer unpassend vorgeht.
Das System oder ist meine Fahrweise für das Wohngebiet unpassend?
Die Frage (die man sich natürlich selbst NICHT stellen möchte) ist bei Assistenzsystemen ja oft:
"Liegt's am System oder an mir?"
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Aus welchem Material sind denn dann die Schrauben für die Alufelgen?
Alu?
Und die zieht man dann mit, keine Ahnung, 25NM an weil sie sich bei den üblichen 100-120NM für Stahl selbst zerstören würden?
P.S.:
Bei unserem damaligen Skoda Fabia waren ab Werk für beide Radsätze (Sommer Alu, Winter Stahl) dieselben Radschrauben vorgesehen.
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z.B. Baumallee im Sonneschein rechne ich mittlerweile schon damit, daß er Angst vor Schatten hat.
Wie kann ein Radar "Angst vor Schatten" haben?
Radarstrahlung wird von Objekten reflektiert und diese von der Elektronik ausgewertet.
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Vollkommen richtig,
aber viele sind der Ansicht dass man ein E-Auto Modell doch auch so von einem Verbrenner unterscheiden kann.
Kann man ja prinzipiell auch.
Aber man kann halt von den Mitarbeitern der Ordnungsbehörden nicht erwarten, die gesamte Fahrzeug-Modellpalette mitsamt ihren spezifischen Merkmalen zu kennen.
Für uns hier ist es selbstverständlich, dass der aktuelle Twingo ein E-Auto ist.
-> Weil wir uns dafür interessieren.
Wenn man mit dem aktuellen Twingo keinerlei Berührungspunkte hat, ist es ein Kleinwagen unter vielen.
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Aber Achtung!
Dafür reiche das Kennzeichen aus, bei denen sie mit einem E ausgewiesen seien.
Wenn ich mein E-Auto ohne "E Kennzeichen" anmelde, brauche ich dann doch wieder eine Umweltplakette.