Beiträge von strobel
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Hab grad bei Bild was anderes gelesen. Nie sagen, dass man bar zahlt:
Gerade überflogen.
Das sind für mich Tipps für Zeiten, wo es noch kein Internet gab.
Oder für einen Gebrauchtwagenkauf, wo man den Finanzierungs-Zinssatz vorher nicht kennt.
Wenn ich zB alle paar Jahre einen Neuwagen kaufe, dann bin ich vorher Bestens Informiert.
Durchs Internet kennt man schon die Rabatte, die möglich sind. Ob es Ankaufsprämien gibt oder nicht und auch die aktuellen Zinssätze.
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Ihr seid lustig😁
Kinder halt!

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Besser ist es. Wenn ich dran denke, dass das in der "Werkstatt" ein Syrer ohne jegliche Kenntnisse der modernen Technik gemacht hat......Ich hab direkt nach 50km selbst mal am Twingo nachgeschaut. Von 95 Nm bis 125 Nm (bei 4 Rädern!) war da alle dabei
Sollte man nicht denken ab Werk. Wobei eigentlich egal ist, ob 105 oder 118 Nm.Habe ich noch gar nicht kontrolliert. Aber da bereits über 2400 km auf dem Tachozähler sind, wird es wohl einigermaßen passen.

Luftdruck habe ich auch noch nicht kontrolliert. Habe meine Bosch Akkupumpe verlegt und an eine normale Tankstelle muss ich ja mit dem Twingo eigentlich nicht.
Werde ich diesen Monat wohl Beides mal machen.

Die Spanne von 95 bis 125 Mn ist allerdings recht groß. sollte so nicht sein.

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Ich habe für den Twingo den Listenpreis bezahlt. Überführung gab es nach Erwähnung der Online-Vergleichspreise kostenlos.
Alles richtig gemacht. 
Zumindest bei Barzahlung lässt sich eigentlich (fast) immer was raus handeln.

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Hättest also gleich den Händler fragen können. Manchmal kann es so einfach sein.

So war es quasi ein zeitvertreibender Forums-Krimi zum mitraten und mitfiebern und am Ende gab es dann die Auflösung.

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Und ich denke sowieso (wenn ich da an Nachbarn denke), dass die Wenigsten überhaupt wissen, dass man danach die Feder entspannen muss. Fast alle die ich kenne lassen die bei z.B. 110 Nm stehen.
Alle die ich kenne die einen Drehmomentschlüssel haben, entspannen die Feder nach der Benutzung wieder.

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Das natürlich auch. Aber es gibt auch Fälle, die knallen die Radschrauben mit dem Schlagschrauber an - mit 200Nm oder mehr.
Wo Ende der 80er mein erstes Auto gekauft hatte, da war es üblich die Stahlräder so feste anzuziehen wie es ging. Man (oder zumindest ich) wusste es halt nicht besser.
Hatte auch immer gehalten. (Wurde natürlich auch immer nach ca 50 km noch mal nachkonntroliert.)
Beim nächsten Räderwechsel hatte man dann nicht selten Probleme die Schrauben wieder los zu bekommen.

1990 hatte ich dann das erste Auto mit Alufelgen (Opel Manta GSI Exclusiv Bj 1988
) .Und da hatte sich dann später nach einen Rädertausch von mir zumindest ein Rad von der Verschraubung her gelockert.

Hatte mir dann sofort bei ATU einen Drehmomentschlüssel gekauft, den ich dann Jahrzehntelang zum Räderwecheln verwendet hatte.
Seid dem mache ich am Auto (an der Autotechnik) alles nur noch mit Drehmomentschlüssel.
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Kenne von so einigen Schlossern den Spruch "Wenn der Drehmomentschlüssel knackt, noch eine halbe Umdrehung."
Hobbyschlosser?
Ansonsten braucht es im Prinzip keinen Drehmomentschlüssel.
Gibt (leider) auch nicht wenige gelernte KFZ Mechaniker die viele Schrauben am Auto nur nach Gefühl anziehen.

Ich mache ja Vieles (was mir möglich ist) an meinen Autos selber. (zb Wechsel/Austausch von Bremsen. Stoßdämpfern, Lichtmaschine etc, Räder sowieso..)
Verwende aber für alle Schrauben den/die entsprechenden Drehmomentschlüssel und ziehe alle Schrauben vom Drehmoment her nach Herstellervorschrift an.
Wenn ich das selber gemacht habe, dann habe ich wenigstens ein gutes Gefühl, wenn ich damit wieder im Strassenverkehr unterwegs bin.

Hatte es zB schon zwei mal (mit einigen Jahren Abstand) erlebt, wo vor mir PKWs führen mit eierndem Hinterrad.
Hatte Beide dann quasi genötigt anzuhalten, um sie darauf aufmeksam zu machen..
Beide kamen gerade aus einer Werkstatt und hatten ihre Reifen/Räder da wechseln lassen.

Nicht auszudenken wenn denen zB während der Fahrt ein Rad wegfliegt und der PKW schleudert dann in zB eine besetzte Bushaltestelle..
