Dann vielleicht mal zurück zum eigentlichen Thema: können sich handwerklich begabte Personen vielleicht eine Lösung vorstellen, sagen wir, damit ein "versehentliches" Öffnen verhindert werden kann? Ich denke da in erster Linie nicht an die Waschstraße, sondern das, was ich oben geschrieben habe (und an dieser Stelle nicht wiederhole).
Ich verwende hier mal bei dem Begriff Kaffekannendeckel, damit man die Suchmaschinen in aller Welt nicht direkt darauf auf das auch für die R.-Berater offenbar sehr unangenehme Problem stößt.
Hinweis: für derartige Themen gibt es z.B. im deutschsprachigen TFF (zum E-Auto, das auch in Brandenburg hergestellt wird) den für Unbeteiligte unsichtbaren "Owner-Bereich", wo der ganze Fahrzeug-Murks beschrieben wird, z.B. ohne negativ auf den Aktienkurs zu wirken, weil vertraulich.
Drei Ideen:
- es gibt so kleine Schließzylinder z.B. zum Abschließen für Außensteckdosen. Die haken sich etwas in den Kunststoff ein, ohne (etwas) Gewalt geht das dann nicht auf. Die Frage ist, an welcher Stelle man so einen Zylinder in der Rückwand schadlos anbringen könnte.
- von außen nicht sichtbar: ein drehbarer, magnetisierbarer Riegel (an einen ebenso in der Rückwand verankerten Bolzen) hakt sich an die Innenseite des Kaffekannendeckels sein, zum Öffnen muss der Riegel von außen entlastet, und dann mit einem mit einem Magneten von außen gedreht werden.
- minimal-invasiv: der Kaffekannendeckel lässt sich ja nach leichtem Druck öffnen. Wäre auf die Innenseite des Kaffekannendeckels ein, sagen wir, Lufballon geklebt, der sich mit einer kleinen Elektronik beim Schließen aufbläst, könnte sie in diesem Zustand nicht nach innen gedrückt werden. Nur mit z.B. mit der eigenen außen hingehaltenen angelernte Ladekarte (NFC-Leser) entlüftet die Elektronik den Blasebalg, und der Kaffekannendeckel kann geöffnet werden.
Bitte keine Vollzitate!