Nicht dass ich jetzt von einem 20k€ Auto dasselbe erwarten würde wie von einem 55k€ Auto.
Soweit so klar.
Es geht mir aber drum, dass die Daten ja da sind, auch im Twingo - und (und gemäß EU-Rechtslage) dem Besitzer des Fahrzeuges gehören. Warum also werden die Daten vom Fahrzeughersteller „versteckt“?
Die EU hat bereits umgesetzt, dass ungebundene Werkstätten an die Daten dran kommen müssen und in einem weiteren Schritt, dass Besitzer an die Daten drankommen müssen. Dass man dazu Zusatzgeräte benötigt, ist der EU wohl ein Dorn im Auge, da man als Besitzer keinen unangemessenen Aufwand haben soll.
Technisch könnte man die Daten über USB, Bluetooth oder einfach das Display zur Verfügung stellen. Alles im Fahrzeug sowieso vorhanden ![]()
Aber wie auch immer, ich möchte nicht vom Thema abkommen.