Renault Twingo E-Tech Werksgarantie - Erfahrungen Twingo E-Tech Garantie Batterie und Technik

  • . Klar, kann man dann uU stehen bleiben, das ist dann halt Pech.

    Bei meinem Szenario ist es am wahrscheinlichsten, dass selbiges nach einer längeren Phase der Nichtbenutzung passiert. Also das Auto sowieso vor dem Haus steht. Für den äußerst unwahrscheinlichen Fall dass es unterwegs passiert, habe ich einen Schutzbnrief, der 15 Euro im Jahr kostet. Niemals würde ich mehrere hundert Euro für einen Batteriewechsel bei Renault zahlen.

  • Ja sicher, aber seit EFB und AGM , also mit der Start/Stop-Technik, sind die 12V Batterien eine echte Fehlerquelle geworden.

    Stimmt, allerdings gibt es bei E-Autos kein Start/Stop. Es muss ja kein Motor per Anlasser gestartet werden.

    Aber die vielen anderen Elektrischen Verbraucher die man heutzutage so im Auto hat, tragen ihr übriges dazu bei.

    Es liegt nicht nur an der Qualität der Batterien. Diese müssen heute zusätzlich deutlich mehr Verbraucher versorgen als früher.

    Und da die 12V Batterie beim E-Auto auch nur geladen wird wenn das Fahrzeug aktiv ist (oder wenn der Hauptakku geladen wird), sind Kurzstrecken für diese Batterie genauso schlecht wie beim Verbrenner.

    Mein Firmenwagen war mal ein grüner OctaviaRS TDI. Die schlimmste Lästerei über die Farbe wurde mein Benutzername.

    Aktuell ein Ford Explorer electric

    Der Peugeot 308II SW meiner Frau soll bald ein Twingo werden.

  • ...in der Bedienungsanleitung werden die Besonderheiten der 12 V Batterie näher beschrieben, ich gehe mal davon aus, dass man da Renault glauben schenken sollte.


    Darüberhinaus habe ich an anderer Stelle gelesen, was mir auch logisch erscheint, dass diese Batterie beim "normalen" Ladevorgang jedes mal mit geladen wird. Somit sollte das Hautproblem der üblichen Starterbatterien, eine Tiefenentladung, normalerweise nicht auftreten.


    Wenn doch, rufe ich Renault Assistance bzw. lass mich vom ADAC in die nächste Werkstatt bringen. Da bleib ich genau so tiefenentspannt wie bei den üblichen möglichen Pannen, die da eventuell mal irgendwann auftreten könnten ...


    Viele Grüße

  • Stimmt, allerdings gibt es bei E-Autos kein Start/Stop. Es muss ja kein Motor per Anlasser gestartet werden.

    Ja, klar. Aber aus dieser Zeit stammen die heute noch verwendeten EFBs und AGMs, die jz eben auch bei den E verbaut werden.


    Und ist ja erwähnt worden, ich bin auch der Meinung, dass die 12V immer mit geladen werden. Von dem her kann man mMn entspannt blieben. IdR setzen die Dinger nach einer kalten Nacht oder längerer Standzeit aus.

    Dass man beim Twingo nicht ohne weiteres da rankommt, ist für meine Begriffe unglücklich gelöst. Wenn man schon weiß, dass die Dinger fehlerträchtig sind, braucht man es einem bei Starthilfe, Austausch, etc ... nicht unnötig schwer machen. Aber die Konstrukteure denken womöglich um ein paar Ecken weiter, oder zu wenig. ^^

    Twingo e-tech, Techno Urban Range in weiß

  • Dass man beim Twingo nicht ohne weiteres da rankommt, ist für meine Begriffe unglücklich gelöst.

    Die Motorhaube zu öffnen um an die Batterie heranzukommen ist nicht so einfach, aber es ist durchaus machbar und die Informationen diesbezüglich sind hier im Forum abrufbar (suche etwa mit der Lupe rechts oben nach dem Wort Internetfunde) Die Information sieht man auch, wenn man den QR-Code vorne rechts an der Windschutzscheibe verfolgt.

    Herzliche Grüße
    gklein = Georg Klein

    . . . . . . . . . . . . bis jetzt Smart 451 und Twingo 3 (die behalte ich)

    . . . (Ab Oktober 2026 zusätzlich Twingo 4 Techno mangogelb)

  • Mich wundert ehrlich gesagt, wie dieser Motorhauben-Mechanismus eine Zulassung bekommen konnte. Der widerspricht ja nun dem EU-Trend, demgemäß Reparaturen für Besitzer vereinfacht werden müssen.


    Bezüglich der Batterielösung kann ich nur den Kopf schütteln.

    Soweit ich weiß, ist die 12V-Batterie eine der Haupt-Pannenquellen bei BEVs, aber Pannen wegen der Batterie kommen bei BEVs trotzdem

    nicht mal halb so oft vor, wie bei gleichaltrigen Verbrennern.

    Dennoch ist man genötigt, eine u.U. einwandfreie Batterie zu ersetzen.

    Im Prinzip ist es doch möglich, den Batteriezustand zu überwachen und eben nur zu wechseln, wenn bestimmte Werte unterschritten werden. Zumindest scheint das nicht gewollt zu sein oder wäre zu teuer.


    Wie auch immer, 700,- werde ich da wie gesagt nicht für zahlen..

  • Erstens sind AGM-Batterien nicht in E-Autos ab Werk verbaut, aber wegen ihrer Auslegung die Königslösung.

    Wenn ich selbst tausche kommt mir nur eine AGM rein.

    Zweitens hängt die Haltbarkeit der Starterbatterie beim BEV stark von der Software des Autos ab, wie ist das Nachladen geregelt. Übrigens wird die 12 V-Batterie IMMER aus der HV-Batterie geladen, auch wenn an der Wallbox geladen wird, der Strom geht erst mal umgewandelt in die HV-Batterie.

    Ein Schutzbrief zum Abschleppen ist immer sinnvoll.


    Bitte beantwortet noch die anderen Fragen aus dem Eingangspost, interessieren mich auch, ob ich das richtig interpretiere, danke.

    Twingo Techno, Absolut-Grün, Safety & Parking, Sitzheizung, Connected Services

    Bestellt am 08.10.26, Liefertermin bisher KW52, Besitzer ist die Schwiegertochter.

  • ...da vertrau ich ganz einfach auf das vom Werk vergebene Batteriemanagement, um beim Laden festzustellen, wo wann Energie hin muss.


    Klappt bei meinem Camper-Van schon seit Jahren tadellos, wenn ich am Landstrom hänge, werden Aufbaubatterie und Starterbatterie nach Bedarf geladen, mir dabei egal, in welcher Richtung bzw. mit welchem Vorrang...


    Jedenfalls kam die Starterbatterie da noch nie bei mir an ein separates Ladegerät. Das bestätigen auch die beiden separaten Ladeanzeigen für die Batterien bei deren Abruf.


    Viele Grüße

  • ...da vertrau ich ganz einfach auf das vom Werk vergebene Batteriemanagement, um beim Laden festzustellen, wo wann Energie hin muss.

    Da hat VW und Kia/Hyundai schwer Lehrgeld bezahlt, weil es eben nicht so einfach geklappt hat, vor allem wenn z.B. eine Hausautomation im Minutentakt den Ladestand des Autos abruft und das dann nicht einschlafen kann.

    Ich weiß noch nicht, ob das Renault gut gelöst hat, lass mich mal überraschen.

    Bei meinen jetzigen Auto habe ich den Ladeschutz für die 12 V-Batterie auf jeden Fall aktiviert.

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